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Studien der besonderen Art

von Andreas W.
Dienstag, 30. September 2008
... Sie wendete mir ihren süssen Po zu...

Sie wendete mir ihren süssen Po zu... 

Als mein Finger bis zum Anschlag in ihr steckte, zog sie ihren Schließmuskel so eng zusammen, dass ich dachte, sie quetscht mir meinen Finger ab aber sie saugte mich förmlich in sich und forderte mich schließlich auf, sie nun mit dem Finger, so wörtlich, zu ficken und ich gehorchte.

Dann sollte ich einen zweiten Finger mit in ihr enges Loch bohren und sie so weiterficken, sie kam schon wieder. Plötzlich zog sie einen kleinen Anal-Vibrator hervor und meinte ich solle sie damit stimulieren. Ich begann etwas zögerlich doch dann drehte sie sich um und stürzte sich auf meinen Schwanz, saugte ihn in ihren Mund und begann zu blasen, zu saugen und massierte mit ihrer Hand meinen Schaft. Als er prall und pochend stand, stand sie auf und hockte sich auf einen Sessel, mir ihren süßen Po zugewandt. Los, fick mich richtig durch sagte sie und ich stellte mich hinter sie, drang in ihre heiße Muschi ein und hämmerte los. Nein, nicht so, in meinen Arsch, stöhnte sie und ich stutzte. Sie fragte: Hast du etwa noch nie eine Frau in den Arsch gefickt? Ich hatte das wirklich noch nie getan und völlig verunsichert setzte ich meinen Schwanz an ihrer Rosette an und drang in Sie ein.

Sie wollte seinen großen Schwanz im Arsch spüren...Sie schrie kurz auf und ich dachte schon etwas falsch gemacht zu haben, aber sie presste sich mir entgegen, die Kontraktionen ihres Schließmuskel massierten meinen Penis, sie ließ ihren Po kreisen, vor und zurück zucken und stöhnte vor Geilheit bis sie wieder kam. Mein Gott, war das eng in Ihrem hinteren Lustkanal, war das heiß in Ihrem Arsch. Als ich mich in Ihr entlud, schrie sie: Ja, spritz in mich hinein, ja, spritz. In der Pause, die wir beide brauchten, unterhielten wir uns erst. Sie erzählte mir, dass es für sie nichts Schöneres gäbe, als wenn sie einen großen Schwanz in ihrem Arsch spüren würde, der sie fast zum platzen brächte. Mit einem verschmitzten Lächeln bot sie sich an, mich in völlig neue Dimensionen des Sex einzuweihen, ich war völlig aus dem Häuschen.

Sie legte eine Video Kassette ein und führte mir ihren, wie sie sagte, Lieblings Pornofilm vor und ich sollte alles das mit ihr tun, was der Darsteller mit der Darstellerin machte. Ich sah zu, wie der Darsteller seiner Partnerin seinen Prügel in den Mund schob und ihren Kopf festhielt, so dass er sie richtig in den Mund ficken konnte. Das tat ich also auch. Ich schob Steffi, während ich ihren Kopf festhielt, meinen wieder prallen Schwanz in den Mund und fickte los, schob ihn bis in ihren Hals und wieder zurück und wieder vor. Als sich der Schauspieler auf den Rücken legte, tat ich das gleiche. Seine Partnerin letzte sich, ihm den Rücken und Po zugewandt, auf seinen Penis und begann ihren Ritt. So auch Steffi, nur dass sie meinen Schwanz am Schaft packte und sich direkt in ihre enge Rosette presste. Was für ein Anblick, was für ein Gefühl. Ganz langsam ließ sie sich auf meinem Penis hinab gleiten, bis ich bis zum Anschlag in ihr steckte, um dann wieder ihren Po anzuheben, bis ich fast heraus glitt und wieder ging es hinein in den heißen, engen Lustkanal. War ich wieder ganz in ihr, ließ sie ihren Po kreisen.

 
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