amojoo HOME
amojoo in EnglishDeutsch
Suche nach
Sexy News
Sexy Star
Sexy Shop
 
 
Hier gibts kostenlose Sexclips und 1 vollen Porno GRATIS
Du bist hier: amojoo Magazin » Sex, Liebe & Beziehung » Sexual Health & Care » Schutz vor Gebärmutterhalskrebs

amojoo Magazin

Schutz vor Gebärmutterhalskrebs

von Andrea L.
Dienstag, 07. Oktober 2008

Ungeschützter GV: Schutz vor Gebärmutterhalskrebs

Als Hauptrisikofaktor für Gebärmutterhalskrebs gilt die Infektion mit bestimmten humanen Papillomviren (HPV). Diese verursachen Warzen im Genitalbereich und werden unter anderem durch ungeschützten Geschlechtsverkehr übertragen. Dies erkannte vor mehr als 30 Jahren bereits Harald zur Hausen, der jetzt dafür den Nobelpreis für Physiologie und Medizin bekam.

Gerade wenn die sexuelle Aktivität in jungen Jahren aufgenommen wird, scheint das Gewebe am Gebärmutterhals besonders empfänglich für eine Infektion zu sein. Werden die Sexualpartner, vor allem bei einem ungeschützten Verkehr, häufig gewechselt, steigt auch das Risiko, sich mit HPV zu infizieren.

Nobel: Schutz vor GebärmutterhalskrebsDie sexuell übertragbaren Papillomviren vom Typ HPV 16 und 18 sind Ursache von 70 Prozent aller Gebärmutterhalstumore weltweit. Auf Grundlage der Forschungen von zur Hausen, der damals als Leiter der Virologie an der Universität Erlangen-Nürnberg seine Arbeit begann, wurde eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs entwickelt. Für Deutschland empfahl daraufhin die Ständige Impfkommission im März 2007 die Impfung mit Gardasil für alle Mädchen im Alter von 12 bis 17 Jahren - sie sollte in jedem Fall noch vor dem ersten Geschlechtsverkehr erfolgen. Für seine Leistungen wurde der deutsche Krebsforscher Harald zur Hausen nun gemeinsam mit zwei französische Entdeckern der Aidsviren mit dem Medizin-Nobelpreis des Karolinska-Instituts Stockholm geehrt.

Derzeit erkranken jedes Jahr rund 6500 Frauen (etwa 3%) an Gebärmutterhalskrebs, 1700 sterben daran. Tatsächlich infizieren sich sieben von zehn Frauen im Laufe ihres Lebens mit Warzenviren. Doch die Infektion verläuft ohne Beschwerden und heilt bei 90 Prozent der Frauen von allein wieder aus. Nur ausnahmsweise droht sie chronisch zu werden. Dann können Zellen entarten und Krebs (Zervixkarzinom) entstehen. Gebärmutterhalskrebs ist also eine sehr seltene Folge einer sehr häufigen Infektion.

Etwa 80% aller sexuell aktiven Menschen machen mindestens einmal in ihrem Leben eine HPV-Infektion durch. In Ländern, in denen die Beschneidung der Penisvorhaut im Kindesalter üblich ist, fällt eine deutlich geringere Wahrscheinlichkeit auf, an einem Zervixkarzinom zu erkranken. Der Grund liegt darin, dass beschnittene Männer weniger von den Hochrisikotypen des HPV befallen sind und diese deshalb weniger oft an Frauen übertragen können.

 
Sexwitz of the moment
Ahnung
Zwei Freunde unterhalten sich. Da sagt der eine:" Ich möchte mal ne Frau haben, die von nix Ahnung hat und von nix weiß ". Sagt der andere : " Dann fahre doch mal nach Grönland, da sind solc...   Mist, zu lang! Rest hier...
zum Seitenanfang