WinterdienstSonntag, 04. November 2007
... Ein unbändiges Zucken geht durch mich...
Ein unbändiges Zucken geht durch mich...Die beiden sind voll auf mich fokussiert und vermeiden jede gleichgeschlechtliche Berührung. Katy reitet mich nun zu ende. Ich zucke und spritze den Gummi voll. Sie geniesst und lässt mich auch ihre Kontraktionen erkennen. Spöttisch entsorgt sie die Schutzfolie und trocknet mich mit einem Taschentuch grob ab. Diese ungewohnten Berührungen reizen mich erneut. „Du brauchst noch eine Spezialbehandlung?" fragt sie herausfordernd. „Kommt auf Dein Angebot an!" gebe ich zurück. Nun das Spielzeug ist ein feiner Analdildo, so mit einem listigen Klöppel am Ende und bevor ich zu Wort komme hat ihn Katy auch schon drin. Bei mir hinten drin und der Klöppel passt genau auf die Prostata. Das kommt gar nicht gut, denke ich, denn ich kenne meine Reaktion. Ich bin blitzartig voll steif und kurz später stöhne ich auf und spritze nochmals eine Ladung ab. Der Dildo aber vibriert unbeeindruckt weiter und ein unbändiges Zucken geht durch mich. Immer wieder stosse ich letzte Tropfen aus und bei beiden erfreut es, meine Vorhaut brutal tief runter zu ziehen, so dass jedes Zucken fast einen Riss in die gespannte Haut gibt. Dunkelrot, ja fast blau ist die Eichel und bloss geile Tröpfchen drängen noch raus. Katy knetet noch letzte vermutete Säfte aus den Hoden und ich bettle, mich doch in Ruhe zu lassen, denn „es" geht ja nicht mehr. Diese Bitte wird aber abgeschlagen und eine weitere Handmassage setzt ein. Bis vier Hände und bis zu zwei flinke Zungen arbeiten weiter. Auch der Vibrator hat noch Kraft in den Batterien. Endlich scheinen sie ihr Ziel erreicht zu haben und lassen mich erschlaffen. „und wer nimmt den geilen Freund nun anal auf" frage ich, als ich den Dildo endlich rausnehme. Katy will ihn und drum führe ich ihn ihr hinten ein und schalte ihn wieder auf die höhere Stufe. Sie scheint still zu geniessen. „Muss ich vorne noch etwas nachhelfen?" spotte ich und ich beginne ihre Knospe zu saugen, zu lutschen und zu knabbern. Nun ist es sofort um sie geschehen. Wild stöhnt sie und sie hat einen kräftigen, eher ungewohnten, aber äusserst geilen Erguss. Mary ist auch erstaunt? „Kann es mir auch so kommen?" Nun das weiss ja niemand und da hilft nur der Versuch. Dass Mary diesen Versuch noch frei hat, ist klar. Neue Batterien hinten und vorne erneut meine Zunge, meine Zähne und meine Lippen. Dazu auch noch ein paar Finger zum Eintauchen. Mary kommt fast noch rascher, doch so ein Schwall von Säften kommt erst nach dem dritten oder vierten Orgasmus. Es ist irgendwie ein Superabgang. Ihre Brüste sind doch etwas voller und die Nippel stehen wie Reisnägel. Etwa eine halbe Stunde später, also gute 2 bis 3 Stunden verzögert kann ich unten auf der Strasse weiter marschieren. Etwas weiche Knie und gar keine Lust noch irgendetwas anderes zu geniessen, setze ich mit einem Lächeln auf den Lippen über diesen besonderen "Winterdienst" meinen Weg fort, an diesem kalten November-Tag... © Pietro B. Inhalt
· Seite 1: Winter in der Stadt
· Seite 2: Mary reitet sich auf ihren Höhepunk... · Seite 3: Ein unbändiges Zucken geht durch mi... auch interessant
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